Grundlagen der Tonleitern und Rhythmusfiguren
Damit Musik erfolgreich aufgeführt werden kann, sind sowohl Töne als auch die verschiedenen rhythmischen Notenwerte notwendig. Aus diesem Grund werden wir in diesem Artikel über verschiedene grundlegende Konzepte sprechen, die in der musikalischen Ausbildung wichtig sind. Wenn du also mehr darüber erfahren möchtest, lies einfach weiter.
Die Tonleiter, die wir zuvor untersucht haben, ist die diatonische Tonleiter, aber ich muss auch erwähnen, dass es andere Arten von Tonleitern gibt, nämlich die chromatischen und die enharmonischen Tonleitern.
Chromatische Tonleitern

Wie der Name schon sagt, durchläuft die chromatische Tonleiter alle diatonischen und chromatischen Halbtöne. Im Gegensatz zur diatonischen Tonleiter lernt man in ihr die verschiedenen Zwischentöne kennen, die sich zwischen den verschiedenen Stufen befinden. Diese Tonleiter besitzt sieben diatonische und fünf chromatische Halbtöne, insgesamt zwölf Halbtöne.
Es ist wichtig zu betonen, dass chromatische Noten den Melodien unterschiedliche Stile verleihen; je nach Fall können sie ihnen eine gewisse Festigkeit verleihen, obwohl es wichtig ist zu klären, dass ihr ständiges Durchlaufen keine Tonartänderung bedeutet.
Enharmonische Tonleitern
So nennen wir zwei Tonleitern, deren Töne gleich sind, aber die Noten unterschiedliche Namen haben. Ein konkretes Beispiel hierfür sind die Tonleitern Cis-Dur und Des-Dur; wenn du beide Folgen spielst, wirst du feststellen, dass sie exakt die gleichen Töne haben.
Was ist ein Tetrachord?

Dies ist ein sehr gebräuchliches Wort in der Musikterminologie. Sein Ursprung liegt in der Verbindung der zwei griechischen Wörter: „tetra“, was vier bedeutet, und „chorde“, was sich auf das Wort Saite bezieht. Auf diese Weise wird der Tetrachord als die Unterteilung von vier Tönen innerhalb einer Tonleiter definiert.
In letzterer gibt es zwei Tetrachorde, die wir wie folgt nennen: unterer Tetrachord und oberer Tetrachord. Der erste besteht aus den vier tiefsten Noten der Tonleiter, während der obere die vier höchsten Noten enthält.
In einer Tonleiter sind beide Tetrachorde hinsichtlich der Zusammensetzung und Anordnung der Töne gleich; sowohl der obere als auch der untere besitzen zwei Ganztöne und einen diatonischen Halbton.
Lass uns nun einige rhythmische Konzepte kennenlernen!
In letzter Zeit haben wir uns nur mit den Tönen beschäftigt und den rhythmischen Teil beiseitegelassen, aber keine Sorge; bei dieser Gelegenheit werden wir ihn wieder aufgreifen und über Konzepte sprechen, die für jeden Musiker von großer Bedeutung sind.
Zuvor haben wir über Notenwerte, Pausen und andere rhythmische Elemente gesprochen. Es gibt jedoch noch andere Zeichen, die den Wert der Notenwerte verlängern.
Eines davon ist der Punkt: Es handelt sich um einen Punkt, der hinter einen beliebigen Notenwert gesetzt wird, mit dem Ziel, dessen Dauer zu verlängern.
Im Folgenden zeige ich dir die Dauer, die punktierte Notenwerte hätten:
- Punktierte Ganze Note: sechs Schläge
- Punktierte Halbe Note: drei Schläge
- Punktierte Viertelnote: anderthalb Schläge
- Punktierte Achtelnote: entspricht einer Achtelnote mit drei Sechzehntelnoten.
- Punktierte Sechzehntelnote: eine Sechzehntelnote mit drei Zweiunddreißigstelnoten.
- Punktierte Zweiunddreißigstelnote: Eine Zweiunddreißigstelnote mit drei Vierundsechzigstelnoten.
Der Punkt kann auch bei Pausen gesetzt werden, wodurch deren ursprüngliche Dauer in gleicher Weise verlängert wird. Wenn eine noch längere Verlängerung des Tons gewünscht ist, kann ein weiterer Punkt neben den ersten gesetzt werden; auf diese Weise wären die Noten etwa doppelt so lang wie angegeben. Dieses Symbol ist unter dem Namen „Doppelpunkt“ bekannt.
Genau wie die Melodie erfordern auch Rhythmen Studium und Übung, um Perfektion zu garantieren. Im nächsten Artikel werden wir weiter über jene wichtigen rhythmischen Notenwerte sprechen, die die musikalische Sprache fördern.
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